Plastiken
Gereon Krebber
13. September__18. Oktober 2026
im Schloss Detmold
Die Skulpturen von Gereon Krebber erinnern häufig an vorgefundene Objekte, ohne diese wirklich zu sein. In der Ausstellung werden neue, mit Zellstoff-Beton überzogene Skulpturen zu sehen sein. Diese erinnern an graue Steine, aber wirken biomorph-organisch – fast wie eine Antwort auf Joseph Beuys liegende Basaltstelen „Das Ende des 20 Jahrhunderts“: Eine Antwort, die alienhaft etwas birgt, und offen lässt, was sich darin zu regen scheint.
Gereon Krebber, geb 1973, lebt und arbeitet in Köln. Studium an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Tony Cragg und Prof. Hubert Kiecol und am Royal College of Art, London. In letzter Zeit Ausstellungen im Josef-Albers-Museum Quadrat Bottrop, Marburger Kunstverein, den Galerien Christian Lethert, Köln, alexander levy, Berlin, Cindy Rucker, New York und Frank Schlag&Cie., Essen.
Weitere Infos: www.gereonkrebber.net
Die Einführungsrede von Viola Weigel in leichter Sprache zum Download finden Sie hier:
Lebendige Materie_GKrebber_2026
Als das Wünschen noch geholfen hat – Finissage mit Gereon Krebber am 18. Oktober 2026 um 15 Uhr
Zum Abschluss der aktuellen Ausstellung Gereon Krebber – Numblies liest Gereon Krebber unter dem Titel „Als das Wünschen noch geholfen hat – Finissage mit Gereon Krebber“ die Urfassung des bekannten Märchens der Gebrüder Grimm „Der Froschkönig oder der eiserne Heinrich“. Im anschließenden Gespräch beleuchtet er persönliche Assoziationen und schlägt gedankliche Brücken zu seiner künstlerischen Arbeit.
- Programm: Lesung der Märchen-Urfassung & Künstlergespräch mit Gereon Krebber
- Datum: Sonntag, 18.10.2026 um 15.00 Uhr
- Ort: Schlosshof des fürstlichen Residenzschlosses in Detmold (bei schlechtem Wetter in der ehemaligen Schlossküche)












