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  Satzung

Die Lippische Gesellschaft für Kunst soll im Sinn der Förderung und Pflege der Kunst und der Volksbildung das kritische Verständnis für künstlerisches Schaffen in Malerei, Grafik, Plastik, Architektur, Kunsthandwerk, Industrieform, Fotografie und auf anderen Gebieten in der Öffentlichkeit fördern.

§ 1 Name und Sitz
Der Verein führt den Namen „Lippische Gesellschaft für Kunst“. Er ist in das Vereinsregister eingetragen.
Der Sitz des Vereins ist Detmold, auf einfachen Mehrheitsbeschluß der Mitgliederversammlung kann der Sitz in jede Gemeinde des Kreises Lippe verlegt werden.

§ 2 Zweck und Aufgaben
Die Lippische Gesellschaft für Kunst verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Die Förderung und Pflege der Kunst und der Volksbildung auf dem Gebiet der Kunst und der Kunstgeschichte im Sinne der Präambel ist ihre Aufgabe. Diese Ziele werden durch öffentliche Ausstellungen, Vorträge und Diskussionen, durch Studienreisen und Exkursionen zu Kunstausstellungen und kunstgeschichtlich wichtigen Zielen, sowie durch ein entsprechendes Angebot an die Schulen, Volkshochschulen und andere Personengruppen angestrebt. Das Angebot von Jahresgaben, von Sonderausgaben graphischer Werke und von Katalogen soll darüber hinaus zu selbständigem Umgang mit Kunstwerken anregen.
Sollte die Lippische Gesellschaft für Kunst Werke von Künstlern erhalten oder ankaufen, so wird die Gesellschaft diese Objekte der breiten Öffentlichkeit zugänglich machen.
Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 3 Geschäftsjahr

Das Geschäftsjahr läuft vom 1. Januar bis zum 31. Dezember.

§ 4 Mitgliedschaft
Ordentliches Mitglied (bei höheren Beiträgen Förderndes Mitglied) kann jeder werden, der sich zu den Zielen des Vereins bekennt und für seinen Zweck sich einzusetzen bereit ist. Juristische Personen können ordentliches bzw. Förderndes Mitglied sein.
Zu Ehrenvorsitzenden kann die Mitgliederversammlung Personen benennen, die sich als Mitglieder des Vorstandes um den Verein in hervorragender Weise verdient gemacht haben, zu Ehrenmitglieder Personen, die sich um die Belange des Vereins in hervorragender Weise verdient gemacht haben.
Ehrenvorsitzende sind zu allen Sitzungen des Vorstandes und des Beirates einzuladen und können an ihnen mit beratender Stimme teilnehmen, Ehrenmitglieder zu und an den Sitzungen des Beirates.
Die Mitgliedschaft wird durch die schriftliche Beitrittserklärung erworben. Die Beiträge werden jeweils von der Mitgliederversammlung festgesetzt.
Die Mitgliedschaft natürlicher Personen endet durch Tod, Austritt oder Ausschluss, die der juristischen Personen durch Austritt oder Ausschluss. Der Austritt kann nur zum Schluss des Geschäftsjahres erfolgen und muss dem Vorstand bis zum 31. Dezember schriftlich angezeigt werden.
Der Ausschluss eines Mitgliedes erfolgt durch Beschluss des Vorstandes, wenn der Mitgliedsbeitrag nach dreimonatigem Rückstand trotz eingeschriebener Aufforderung nicht bezahlt wird oder aus wichtigem Grund durch Beschluss des Beirates, wenn eine Zweidrittelmehrheit zustande kommt. Mit dem Erlöschen der Mitgliedschaft verlieren das Mitglied bzw. seine Rechtsnachfolger jegliche Ansprüche an den Verein, haben jedoch rückständige Mitgliedsbeiträge noch zu zahlen.

§ 5 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung, der Beirat und der Vorstand.

§ 6 Beirat
Die Mitgliederversammlung wählt mit einfacher Stimmenmehrheit den Beirat, der aus höchstens 30 Vereinsmitgliedern besteht. Die Wahlen finden im Abstand von zwei Jahren statt. Gewählt werden jeweils mindestens 6 neue Beiratsmitglieder; dazu scheiden 6 Mitglieder aus, soweit keine Mitglieder aus sonstigen Gründen vorzeitig ausgeschieden sind. Es treten jeweils die Mitglieder zurück, die dem Beirat am längsten angehören; bei gleicher Zugehörigkeitsdauer entscheidet über die Reihenfolge das Alphabet. Wiederwahl ausscheidender Mitglieder ist möglich.
Der Beirat kann der Mitgliederversammlung Ergänzungswahlen zum Beirat vorschlagen in den Jahren, in denen turnusgemäß keine Wahlen zum Beirat stattfinden, sofern er weniger als 30 Mitglieder hat.
Der Beirat leistet eigenständige Arbeit auf der Grundlage des § 2. Bei der Erarbeitung des Ausstellungsprogramms hat der Beirat insbesondere zu berücksichtigen, daß mit den die Ausstellungen begleitenden Veranstaltungen die Förderung und Pflege der Volksbildung angemessen zum Tragen kommt. Darüber hinaus berät er den Vorstand in allen Angelegenheiten und unterbreitet ihm Vorschläge.
Der Beirat wählt aus seiner Mitte seinen Vorsitzenden, der die Sitzungen des Beirates leitet. Ist der Vorsitzende verhindert, leitet sein Stellvertreter den der Beirat ebenfalls wählt, die Sitzungen des Beirates.
Die Vorstandsmitglieder es Vereins sind Mitglieder des Beirates. Sie haben volles Stimmrecht.
Der Beirat gibt sich eine Geschäftsordnung.
Vorstand und Beirat können aus Mitgliedern der Gesellschaft für besondere Aufgaben Ausschüsse bilden.
Der Vorsitzende muß den Beirat zu einer Sitzung einberufen, sofern mindestens sechs Beiratsmitglieder eine Sitzung verlangen.

§ 7 Vorstand
Die Mitgliederversammlung wählt den Vorstand, der aus 4 ordentlichen Mitgliedern besteht, und zwar dem Vorsitzenden, seinem Stellvertreter, dem Schriftführer und dem Schatzmeister. Die Vorstandsmitglieder verwalten ihre Ämter unentgeltlich; Auslagen werden ersetzt.
Der Vorstand wird auf die Dauer von vier Jahren gewählt. Wiederwahl ist zulässig. Bei vorzeitigem Ausscheiden wählt die Mitgliederversammlung einen Nachfolger.
Der Vorstand besorgt die Geschäfte des Vereins und wacht über die Einhaltung des Vereinszwecks (Förderung und Pflege der Kunst und der Volksbildung auf dem Gebiete der Kunst und der Kunstgeschichte).
Der Vorsitzende beruft und leitet die Vorstandssitzungen. Die Beschlüsse des Vorstandes werden mit einfacher Stimmenmehrheit gefaßt. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden. Zur Fassung gültiger Beschlüsse ist die Anwesenheit von mindestens 3 Mitgliedern des Vorstandes erforderlich. Über die Beschlüsse sind Protokolle aufzunehmen, die von dem Protokollführer und einem der beiden Vorsitzenden zu unterschreiben sind. Erklärungen des Vorstandes sind für den Verein nur rechtsverbindlich, wenn sie durch den Vorsitzenden oder seinen Stellvertreter zusammen mit einem anderen Vorstandsmitglied durch gemeinschaftliche Unterschrift abgegeben sind.

§ 8 Mitgliederversammlung
Die ordentliche Mitgliederversammlung findet alljährlich statt. Außerordentliche Mitgliederversammlungen werden einberufen, wenn es der Vorstand oder der Beirat beschließt, oder wenn mindestens 25 Mitglieder unter Angabe des Grundes es schriftlich beantragen. Die Einladung hat mit Frist von zwei Wochen unter Angabe der Tagesordnung schriftlich zu erfolgen. Die Mitgliederversammlung beschließt über
a) Genehmigung des Verwaltungs- und Rechnungsberichtes
b) Entlastung des Vorstandes
c) Wahl von zwei Rechnungsprüfern
d) Wahl des Vorstandes und des Beirates
e) Höhe der Jahresbeiträge
f) Änderung der Satzung
g) Vorliegende Anträge
h) Auflösung des Vereins
Die ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist stets beschlußfähig. Sie beschließt mit einfacher Stimmenmehrheit, ausgenommen bei Auflösung des Vereins. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden des Vorstandes, der auch die Versammlungen leitet. Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das von dem Vorsitzenden und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist.

Die Auflösung des Vereins setzt zur Beschlussfassung die Anwesenheit von mindestens der Hälfte der ordentlichen Mitglieder voraus, die mit Zweidrittelmehrheit beschließen. Sind weniger Mitglieder erschienen, so ist eine zweite Mitgliederversammlung schriftlich mit Angabe der Tagesordnung einzuberufen, die ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder mit einfacher Stimmenmehrheit beschlussfähig ist.

Die Mitgliederversammlung bestimmt auch den Liquidator.

§ 9 Auflösung

Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an den Landesverband Lippe, der es zur Förderung der Kunst im Sinne der Präambel zu verwenden hat. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des zuständigen Finanzamtes ausgeführt werden.

§ 10
Die Fassung dieser Satzung wurde durch die Mitgliederversammlung am 8. November 1984 beschlossen und ergänzt am 16. Juni 2005.
 



















































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